Gemeinderatssitzung vom 06.05.2026


Neues aus dem Gemeinderat


Erste Gemeinderatssitzung vom 06.05.2026 der neuen Amtsperiode mit Vereidigung der neuen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, darunter auch Dr. Marlies Ginschel und Thomas Ginschel. "Wir freuen uns sehr auf die kommende Arbeit für Otterfing."

 

Verabschiedung der neuen Geschäftsordnung nach vorherigen Gesprächen und kleineren Anpassungen.

 

Diskussion über die zukünftigen Ausschüsse:
 – Ein beschließender Bauausschuss wurde befürwortet. – Ein Haupt-, Sozialausschuss wurde nicht beschlossen. 
– Der Bauausschuss besteht künftig nur noch aus sechs Parteivertretern: zwei aus der CSU sowie jeweils einem Vertreter der weiteren Fraktionen.

 

Wahl des zweiten Bürgermeisters: Zur Wahl standen Gerhard Heimerer und Katrin Exner. – Gerhard Heimerer wurde mit 9 zu 7 Stimmen zum zweiten Bürgermeister gewählt.

 

Wahl der dritten Bürgermeisterin: Katrin Exner wurde zur dritten Bürgermeisterin gewählt.

 

Thomas Ginschel wurde  zum stellvertretenden Aufsichtsrat der Windkraft bestellt.

 

Die Fraktionssprecher der neuen Amtsperiode:

– CSU: Johann Thoma

– Freie Liste Otterfing: Katrin Exner

– Freie Wähler Otterfing: Thomas Ginschel

– Grüne: Thomas Hogger

– SPD: Roberto Sottanelli

 

Zum Abschluss wurde das Thema Vandalismus in Otterfing angesprochen, insbesondere an Schule und Skaterplatz. Hier soll künftig konsequenter gehandelt werden.

 

Insgesamt eine konstruktive erste Sitzung mit wichtigen Entscheidungen für die neue Gemeinderatsperiode.



Kommentar: Die Freien Wähler sind angekommen- und Thomas Ginschel gleich mit

Die Bürgermeisterwahl 2026 hat Otterfing politisch in Bewegung gebracht. Thomas Ginschel, Kandidat der Freien Wählergemeinschft Otterfing e.V. (FWG) holt 32,2 Prozent und wurde damit zum ernstzunehmenden Gegenspieler des amtierenden Bürgermeisters.
Für einen ersten Antritt ist dieses Ergebnis bemerkenswert: Es zeigt, dass die FWG mit ihrem klaren, sachbezogenen Stil und Ginschel mit seiner glaubwürdigen, bürgernahen Art viele Menschen erreicht hat. Der Unternehmer und Rettungsdienstler steht für ein Politikverständnis, das weniger auf Parteidenken und mehr auf „Anpacken“ setzt – eine Haltung, die in kleinen Gemeinden zunehmend gefragt ist.
Natürlich hat die Mehrheit auf Kontinuität gesetzt. Doch ein Drittel der Stimmen für die FWG heißt auch: Otterfing wünscht sich neue Impulse. Mit zwei Sitzen im Gemeinderat kann Hr. Ginschel nun beweisen, dass konstruktive Sachpolitik und Teamarbeit kein Wahlkampfslogan, sondern Haltung sind.
Für die Zukunft gilt: Die FWG Otterfing sind keine Randerscheinung mehr. Sie sind teil des politischen Alltags – und Thomas Ginschel hat einen Namen, den man in der Gemeinde künftig nicht überhören wird.


Wir alle haben unsere Stärken. Ich habe meine perfektioniert, damit du dich auf deine konzentrieren kannst. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und erfahren Sie, wie wir Otterfing gemeinsam stärken können.

Wer hat es fotografiert? Elisabeth Krause.


Sag Guten Tag zum 1. Mai 2026!

Der 1. Mai ist in Bayern nicht nur ein gesetzlicher Feiertag, sondern auch ein lebendiges Zeichen für gelebte Tradition und starken Gemeinschaftssinn.
 So auch bei uns: Mit großem Engagement und viel Herzblut hat der Burschenverein gemeinsam mit den örtlichen Zimmerern wieder einen prächtigen Maibaum aufgestellt.
 Dieses Brauchtum verbindet Generationen und zeigt, was möglich ist, wenn viele Hände zusammenhelfen.
 Die Planung, das Schmücken und schließlich das Aufstellen erfordern nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und gegenseitiges Vertrauen.
Ein besonderer Dank und ein großes Lob gilt daher allen Beteiligten - dem Burschenverein für die Organisation und den unermüdlichen Einsatz sowie den Zimmerern für ihre fachkundige Unterstützung und ihre Erfahrung.
 Ihr habt einmal mehr bewiesen, wie wichtig Zusammenhalt und ehrenamtliches Engagement für unser Dorfleben sind.

Der Maibaum steht somit nicht nur als schönes Symbol unserer Tradition, sondern auch als Zeichen für Gemeinschaft, Stolz und Verbundenheit. 

Vielen Dank an alle, die dieses Fest möglich gemacht haben!

Wer hat es geschrieben? Thomas Ginschel.